Vatertagsradltour nach Unterpindhart am 20. Mai 2004

"Bereits morgens um neun Uhr machten sich die ersten mit ihren Fahrrädern auf den Weg nach Zuchering, wo sich die Ludovicen für einen Radlausflug beim Consenior d'Artagnan treffen wollten. Als erste waren der Fuxmajor Archimedes und der 1. Vorstand AH Remus mit Tochter Monika und deren Freundin Lisa vor Ort. Da der Consenior überraschend einen EDV-Noteinsatz fahren mußte, empfingen uns seine Frau Marion und sein Sohn Niklas. Sie hatten bestes Wetter mit viel Sonne bestellt. Bald kamen auch mit Multivan und Anhänger AH Arcus mit Frau Martina und den Söhnen Martin und Michael sowie EX-Consenior Bacchus mit Frau und Kindern hinzu. Zwei befreundete Ehepaare unseres d'Artagnan fuhren mit Kind und Kegel (und Säugling im Fahrradanhänger) mit als wir nach Oberstimm aufbrachen.

Südlich von Manching fuhren wir auf einem schönen Radweg nach Forstwiesen (die Triathleten unter den Ludovicen wissen Bescheid!) und weiter nach Geisenfeld. An einer schönen Eisdiele und einem Café vorbei ging es Richtung Gaden und Unterpindhart, wo wir im Holledauer Gasthaus "Rockermeier" nach knapp zwei Stunden zum Mittagessen einkehrten. Die Preise waren zivil, das Essen schmackhaft und die Getränke süffig. Alle waren wohlauf, nur der Hund von AH Arcus hatte wunde Pfoten. Nachdem uns auch noch Fuxe Wotan II mit dem Motorrad einen Besuch in diesem schönen Biergarten abstattete, trafen wir gegen drei Uhr langsam Vorkehrungen für unsere Rückfahrt.

Auf dem gleichen Wege ging es dann wieder zurück. Wieder in Zuchering hatten einige viel Spaß beim Beachvolleyball, das man direkt vor dem Haus unseres Conseniors spielen konnte. Andere suchten sich ob der geröteten Haut ein schattiges Plätzchen bei Bier und Schampus im Garten unseres d'Artagnan (AH Remus und Fuxmajor Archimedes). Dieselben sprachen stets davon, bald aufzubrechen und blieben dann doch noch zum Grillen, wo es Spieße, Würstel, Putenfleisch etc. mit diversen Salaten und viel Knoblauchbrot gab. Als noch weitere Nachbarn hinzukamen, machten sich die o.g. Burschen endlich auf den Heimweg, um Platz zu machen. Bei allen anderen soll es dem Vernehmen nach noch bis weit über den Einbruch der Dunkelheit hinaus gedauert haben. Ein herzlicher Dank gebührt den Gastgebern, die sich so liebevoll um ihre Gäste kümmerten!"

Bericht: Franz Schabmüller